My MoBlack  |  Kontakt  |  Impressum  |  AGBs
MoBlack verwendet das Netz von
vodafone
 

Mobiles Breitband – überall online sein

Gibt es DSL ohne Telefonanschluss?


In der heutigen Zeit ist die Nutzung des Internets kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Das World Wide Web bereichert sowohl das Privat- als auch das Berufsleben. Es dient als schier unerschöpfliche Informationsquelle, die nicht nur ständig erweitert wird, sondern auch jederzeit erreichbar ist.
Da die meisten Internetseiten, die optisch anspruchsvoll sind, mittlerweile aber mit Unmengen von Daten daher kommen, ist eine schnelle DSL (Digital Subscriber Line) Anbindung die beste und komfortabelste Wahl, wenn es um das Surfen im Web geht. Doch ist es auch möglich DSL ohne Telefonanschluss zu nutzen?
DSL ohne Telefonanschluss – So geht’s!
Für viele ist jedoch das DSL-Internet nicht verfügbar. Nach derzeitigem Stand wird in knapp 1.600 Gemeinden in Deutschland kein DSL angeboten. Mittlerweile können Kunden das Internet auch ohne Telefonanschluss nutzen. Über das Mobilfunknetz wird kabelloses surfen mittels UMTS und HSDPA möglich.
Nutzen auch Sie DSL ohne Telefonanschluss per HSDPA und UMTS mit der MoBlack SurfFlat.

Mit Geschwindigkeiten wie im DSL Festnetz können Sie als Kunde von MoBlack im mobilen Breitband surfen. Daten lassen sich dabei schnell und mühelos per HSDPA/HSUPA Technik im Mobilfunknetz von Vodafone mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde herunterladen und mit bis zu 1,4 Megabit pro Sekunde hochladen. An stark frequntierten Orten sind sogar Downloadraten von bis zu 14,4 Mbit/s und Uploadraten von bis zu 3 Mbit/s möglich. Ob unterwegs, zu Hause, im Büro oder am Flughafen – mit MoBlack können Kunden überall Videos oder Fotos in hohem Tempo aus dem Internet laden oder eigene Daten in Sekundenschnelle versenden.
MoBlack schreibt man mit einem "o" einem großen „B“ und „ck“ am Ende. Dass heißt falsch geschrieben ist es MooBlack, Moblack, Mobi Black, MobyBlack, Mooblack oder MoBlag.

Mobile Breitbanddienste beflügeln die Wirtschaft


Glaubt man einer Studie, werden innerhalb von vier Jahren die Hälfte aller Deutschen mobile Breitbanddienste nutzen. In fünf Jahren sollen außerdem bis zu 90 Prozent aller deutschen Haushalte Breitbandanschlüsse haben. Laut der Marktforschungs-Ergebnisse von Arthur D. Little und Exane BNP Paribas wird in Deutschland vor allem das mobile Breitband für hohe Umsätze sorgen. Der deutsche Markt für Breitbanddienste hat sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunkbereich ein im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hohes Wachstumspotenzial. Die Studie basiert auf 71 Interviews mit Managern führender Unternehmen in zwölf europäischen Ländern.

Die Markforscher erwarten ein Umsatzwachstum im europäischen Telekommunikationsmarkt von durchschnittlich jährlich 3,8 Prozent bis 2012. Der Studie zufolge ist Deutschland der attraktivste Telekommunikationsmarkt in Westeuropa. Das Wachstumspotenzial bei mobilen Breitbanddiensten ist in Deutschland besonders hoch. Gleichzeitig besteht weiterhin ein hohes Wachstumspotenzial bei klassischen Breitbandanschlüssen im Festnetzmarkt, die eine Durchdringung von bis zu 80 bis 90 Prozent der Haushalte in den nächsten fünf Jahren erreichen können.
Neue Geräte bringen mobile Breitband-Dienste voran. Auf europäischer Ebene werden die Umsätze mit Sprachdiensten im Festnetz- und auch im Mobilfunkmarkt weiterhin rückläufig sein. Festnetzbetreiber werden ihre Verluste dabei nicht vollständig durch Umsatzsteigerung mit einer wachsenden Zahl von Breitbandanschlüssen kompensieren können. Im Mobilfunkmarkt jedoch erwarten die Analysten ein Umsatzwachstum, das vor allem von einer zunehmenden Nachfrage nach mobilen Breitbanddiensten getrieben wird. Bis 2012 werden laut Studie rund 50 Prozent der Bevölkerung in westeuropäischen Ländern mobile Breitbanddienste nachfragen. Kunden werden weiterhin über klassische Datenkarten und breitbandfähige Mobiltelefone, aber zunehmend auch über andere Endgeräte wie Notebooks, PDAs, MP3-Player, Videospielkonsolen und sogar über digitale Kameras mobile Breitbanddienste nutzen.
Glasfasernetz wächst mit VoIP- und Internet-TV. Zum Teil werden auch Festnetzanbieter von dem wachsenden Bedarf an mobilen Breitbanddiensten profitieren. So wird der resultierende Datenverkehr teilweise über das Festnetz transportiert werden, beispielsweise über WLAN/WiFi oder über kleine, an das Festnetz angeschlossene Mobilfunkzellen (Femtocells).

Festnetz geht, mobiles Breitband kommt.

Mobiles Breitband ist in ganz Europa auf dem Vormarsch und wird den Festnetz-Internetzugang langfristig verdrängen.


Zu diesem Ergebnis kommt der Report "Mobile broadbad: another substitution threat for fixed operators?" des britischen Telekom-Beratungsunternehmens Analysys Mason, der die Nutzung mobiler Breitbanddienste in 26 europäischen Ländern untersucht. Demnach werden bereits im Jahr 2013 47 Prozent aller Breitband-Kunden in Europa mobiles Breitband nutzen und knapp 25 Prozent keinen Festnetz-Internetzugang mehr besitzen.

„Festnetz-Betreiber unterschätzen das Ausmaß der Bedrohung durch mobiles Breitband“, warnt der Hauptautor des Berichts, Rupert Wood. Bislang war es eine Ergänzung, doch die Verbraucher nutzen mobiles Breitband zunehmend als Ersatz für Festnetz-Zugänge. Dem Bericht zufolge geht die Zahl der DSL-Neuanschlüsse zurück, nicht zuletzt, da mobile Breitband-Angebote mit vergleichsweise günstigeren Preisen locken. Aufgrund der höheren Endkunden-Kosten könnten DSL-Angebote für Privatkunden gegenüber mobilem Breitband das Nachsehen haben, obwohl sie insgesamt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, so das Beratungsunternehmen.

In Österreich macht mobiles Breitband schon 30 Prozent der Zugänge aus – das Land gilt damit als Vorreiter in diesem Bereich. Doch auch andere europäische Märkte haben in jüngster Zeit stark zugelegt, vielfach liegt der Anteil von mobilem Breitband bei fast 20 Prozent. Damit ist das Marktpotenzial für Mobilfunk-Betreiber noch lange nicht ausgeschöpft. Laut Analysys Mason hat knapp die Hälfte der aktuellen Kunden leitungsgebundener Breitbanddienste Nutzungsprofile, bei denen die Durchschnittsnutzung mobilen Breitbands nicht überstiegen wird.

Allerdings gestalten sich die realen Download-Raten bei mobilem Breitband als problematisch: Aktuelle Testergebnisse der österreichischen Arbeiterkammer zeigen Geschwindigkeitsprobleme. Angebote, die HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) versprechen, bieten durchschnittlich nur reale Download-Raten von rund einem Mbit/s.

Darüber, wie sich der Markt für mobile Breitbanddienste in den kommenden Jahren entwickelt, wird viel spekuliert. Die Marktbeobachter von Strand Consult beschreiben fünf mögliche Strategien, wie die Anbieter und Produkte sich verändern werden. Allgemein wird erwartet, dass die Bandbreite weiter steigt, die Preise für den Verbraucher hingegen fallen.
Eine Möglichkeit wäre daher, die fallenden Preise durch weniger Service auszugleichen. Ziel dieser Anbieter-Strategie sei es, das mobile Internet mit einer einfachen Preisstruktur auf den Markt zu bringen. Dadurch werden preisbewusste, anbieterunabhängige Konsumenten angesprochen, die einen mobilen Internetzugang als Ergänzung zum heimischen DSL benötigen.

Andere Anbieter werden sich hingegen von der Masse abheben wollen und eine Vielzahl eigener Services anzubieten. Die dritte Anbieter-Strategie ist hauptsächlich auf Firmenkunden ausgerichtet. Hier wird ein hoher Qualitätsstandard garantiert, der durch eigene Services wie IP-Telefonie oder Videokonferenz aufgewertet wird. Der Preis für diesen Dienst liegt jedoch im oberen Bereich.

Eine vierte Möglichkeit besteht laut Strand Consult darin, möglichst viele Dienste an Fremdfirmen auszulagern, um so eine Vielzahl an Diensten zu günstigen Preisen anzubieten. Der Service ist dem Anbieter wichtiger als das eigentliche Produkt für den Internetzugang. Die fünfte Möglichkeit besteht darin, sich an den "early adopters" zu orientieren und konvergente Produkte mit hohem Qualitätsstandards anzubieten. Dabei beschränken sich diese Anbieter nicht nur aufs mobile Internet, sondern bieten ihren Kunden auch sogenannte Triple-, oder Quadrupleplay-Angebote an. Strand Consult ist der Meinung, dass die meisten Provider dem Modell 3 oder 4 folgen werden.

Das britische Telekom-Beratungsunternehmen Analysys Mason hat eine neue Studie veröffentlicht, die sich mit der Nutzung mobiler Breitbanddienste in insgesamt 26 europäischen Ländern beschäftigt und Entwicklungsvorhersagen abgibt. Die Autoren um den Analysten Rupert Wood kommen dabei unter anderem zu dem Schluss, dass schon in fünf Jahren rund ein Viertel der Kunden gänzlich ohne Festnetz-Internetzugang auskommt.

Sofort Bestellung
ab mtl. 22,95 €*

MoBlack MoSpot Basic
Mehr erfahren
MoBlack SurfFlat
Mehr erfahren
Verfügbarkeit Mobiles Internet
PLZ
Ort
Straße
Nr.

Copyright © 2008 MBD Mobile Breitbanddienste GmbH

* Informationen zu den MoBlack Tarifen:
Antwort auf/zuklappenMobiles Internet: SurfFlat, MoHotSpot, PSPgo & MiFi

*Der Preis gilt bei Abschluss eines MoBlack Vertrages MoSpot Basic und SurfFlat mit einer Mindestvertragslaufzeit von 6 Monaten (nur MoSpot Basic) oder 24 Monaten und einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag stets um einen weiteren Monat und kann mtl. gekündigt werden.
Die mtl. Grundgebühr liegt je nach Tarif und Alter der Person zwischen 22,95 € und 29,95 €. Personen zwischen 18-25 Jahre und Studenten bis 30 Jahre erhalten die SurfFlat Tarife als SurfFlat Young zu vergünstigten Konditionen, außer in Verbindung mit PSPmobile Partnerprodukten. Die Anschlussgebühr beträgt einmalig 24.95 € und für den Versand fallen 9.95 € an.
Die Produkte PSPgo + MiFi und MiFi werden nur i. V. m. den Tarifen MoBlack SurfFlat & SurfFlat Young angeboten. Der Versand der Hardware erfolgt nicht zusammen mit der SIM-Karte, sondern separat über die MBD GmbH. Zu den einmaligen Versandkosten i. H. v. insgesamt 9,95 €, für Hardware und SIM-Karte, wird vom Logistiker eine Zustellgebühr von 2,- € berechnet.
Die Minutenpreise und Flatrates für Sprachverbindungen im Tarif MoBlack MoSpot Basic gelten für Standardgespräche aus dem deutschen Vodafone Netz zum angegebenen Ziel, Sonderrufnummern, Konferenz-Verbindungen und Rufumleitungen ausgeschlossen. Der Preis für SMS bezieht sich auf den Standardversand in alle dt. Mobilfunknetze. SMS-Dienste bzw. Premium-SMS werden gesondert bepreist.
Die Tarife MoBlack SurfFlat & MoBlack MoSpot Basic beinhalten eine Flatrate für die mobile Internetnutzung über das Mobilfunknetz der Vodafone D2 Deutschland GmbH. Die Nutzung ist nur mit einem GPRS/EDGE bzw. UMTS/HSDPA fähigem Endgerät möglich. Voice over IP Nutzung kann seitens des Netzbetreibers technisch unterbunden werden. Die enthaltene Flatrate gilt für nationalen eingehenden/abgehenden paketvermittelten Datenverkehr und die Nutzung von GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA über die APN (Zugangspunkte) wap.vodafone.de und web.vodafone.de im deutschen Vodafone Netz. Bis zu einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Abrechnungszeitraum wird die jeweils aktuell maximal verfügbare Bandbreite bereitgestellt (Download bis zu 7,2 Mbit/s in vielen Städten & Gemeinden bzw. bis zu 14,4 Mbit/s an stark frequentierten Plätzen wie Flughäfen & Bahnhöfen und Upload bis zu 3 Mbit/s). Ab 5 GB steht seitens Vodafone GPRS Bandbreite zur Verfügung. Vodafone behält sich vor nach 24 Stunden jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen.

Antwort auf/zuklappeniPhone Flats & iPhone Young-Flats

*MoBlack iPhone Tarife haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag um einen weiteren Monat und kann mtl. gekündigt werden.
Die mtl. Grundgebühr liegt je nach Tarif und Alter der Person zwischen 9,95 € und 79,95 €. Personen zwischen 18-25 Jahre und Studenten bis 30 Jahre erhalten die iPhone Tarife als Young-Flat zu vergünstigten Konditionen. Die Anschlussgebühr beträgt einmalig 24,95 €.
Die Minutenpreise und Flatrates für Telefonie gelten für Standardgespräche aus dem deutschen Vodafone Netz zum angegebenen Ziel, Sonderrufnummern, Konferenz-Verbindungen und Rufumleitungen ausgeschlossen. Die Flatrate im Tarif iPhone Wochenend-Flat gilt für nationale Sprachverbindungen innerhalb des dt. Vodafone Netzes und ins dt. Festnetz, samstags und sonntags von 0 bis 24 Uhr. Der Preis für SMS bezieht sich auf den Standardversand in alle dt. Mobilfunknetze. SMS-Dienste bzw. Premium-SMS werden gesondert bepreist.
Die in den Tarifen enthaltene Daten-Flatrate gilt nur für das Surfen im deutschen Vodafone-Netz über den APN web.vodafone.de. Sie dürfen die Daten-Flatrate nur mit Multimedia-Handys nutzen, die Vodafone auswählt und Ihnen auf Anfrage nennt – z. B das iPhone 2G, 3G, 3G S. Bis zu einem Daten-Volumen von 500 MB pro Abrechnungszeitraum steht Ihnen die größtmögliche Bandbreite zur Verfügung. Falls Sie monatlich mehr als 500 MB verbrauchen, verringert sich die Bandbreite, die Ihnen zur Verfügung steht, seitens Vodafone auf GPRS Niveau bzw. höchstens 64 kbit/s. Die zur Verfügung stehende Funktion Mobile Tethering (iPhone als Modem) kann vom Gerätehersteller oder Netzbetreiber nach einem Aktualisieren der Geräte-Firmware auf eine andere Version als 3.0 / 3.0.1 ggf. unterdrückt werden. Weitere Informationen zum Thema Tethering finden Sie im Bereich iPhone Optionen > Mobile Tethering. Falls Sie kein iPhone als Endgerät nutzen, müssen wir die Datennutzung nach Ihrem zugrunde liegenden Vertrag mit 0,19 €/10 KB berechnen.

Antwort auf/zuklappenBlackBerry Flatrates

*Der Preis gilt bei Abschluss eines MoBlack BlackBerry Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag stets um einen weiteren Monat und kann mtl. gekündigt werden.
Die mtl. Grundgebühr beträgt je nach Tarif zwischen 29.95 € und 99,95 €, die Anschlussgebühr einmalig 24.95 € und für den Versand fallen einmalig 9.95 € an.
Die Minutenpreise und Flatrates für Sprachverbindungen gelten für Standardgespräche aus dem deutschen Vodafone Netz zum angegebenen Ziel, Sonderrufnummern, Konferenz-Verbindungen und Rufumleitungen ausgeschlossen. Die Flatrate im Tarif MoBlack Wochenend-Flat gilt für nationale Sprachverbindungen innerhalb des dt. Vodafone Netzes und ins dt. Festnetz, samstags und sonntags von 0 bis 24 Uhr. Die in den MoBlack BlackBerry Tarifen enthaltene SMS Flatrate in dt. Mobilfunknetze ist auf 3.000 SMS pro Monat beschränkt. Über die Inklusiv-Leistung hinausgehende SMS werden mit 0,19 € pro SMS berechnet. Nicht verbrauchte Inklusiv-SMS können nicht in den Folgemonat übertragen werden.
Die MoBlack BlackBerry Tarife beinhalten eine Daten-Flatrate für die mobile Internetnutzung über das Mobilfunknetz der Vodafone D2 Deutschland GmbH. Die Nutzung ist nur mit einem GPRS/EDGE bzw. UMTS/HSDPA fähigem Endgerät möglich. VoIP kann seitens des Netzbetreibers technisch unterbunden werden. Die enthaltene Flatrate gilt für nationalen eingehenden/abgehenden paketvermittelten Datenverkehr und die Nutzung von GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA über die APNs (Zugangspunkte) wap.vodafone.de und blackberry.net im deutschen Vodafone Netz. Bis zu einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Abrechnungszeitraum wird die jeweils aktuell maximal verfügbare Bandbreite bereitgestellt. Ab 5 GB steht seitens Vodafone GPRS Bandbreite zur Verfügung. Vodafone behält sich vor nach 24 Stunden jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen.

Weitere Preise, insbesondere Wechselpreise, SMS, Datenverbindungen in Mobilfunknetzen im Ausland, sind in der Servicepreisliste gesondert ausgewiesen. Diese finden Sie auf der Internetseite unter Tarife in den Bereichen BlackBerry / Mobiles Internet / iPhone und in der Servicewelt im Bereich Vertragsdetails. Alternativ können Sie sich auch an die MoBlack Service-Hotline wenden.

Das Angebot ist befristet bis einschließlich 31.03.2010. Alle Preise sind in € und beinhalten die gesetzliche MwSt.