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Mobiles Internet

Die Zukunft gehört dem mobilen Internet



Eindeutige Tendenz zur Mobilität


Studien zufolge, werden im Jahr 2013 fast 50 Prozent aller Breitband-Kunden in Europa einen mobilen Anschluss nutzen. Es sei eine klare Tendenz weg von den Festnetz-Zugängen hin zum mobilen Breitband erkennbar. Und die Festnetz-Betreiber würden das Ausmaß der Bedrohung durch mobile Anschlüsse unterschätzen. Die Zahl der DSL-Neuanschlüsse in Europa sei mittlerweile schon rückläufig und die mobilen Breitband-Angebote könnten oft mit vergleichsweise günstigen Preisen locken. Wie schon bei der Telefonie, wird der mobile Anschluss den stationären mittelfristig ablösen.

Knapp die Hälfte der aktuellen Kunden stationärer Anschlüsse nutzt ihren Breitbanddienst in einem Umfang, der die Durchschnittsnutzung des mobilen schnellen Internets gar nicht übersteigen würde. Das biete den Mobilfunk-Betreibern ein sehr großes Marktpotential, denn DSL-Angebote für Privatkunden könnten aufgrund der höheren Endkunden-Kosten gegenüber mobilem Breitband das Nachsehen haben. Und das, obwohl sie insgesamt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Beziehungsnetze ändern Lebensgewohnheiten


Seit 2003 sind eine Reihe von unterschiedlichen „sozialen“ Netzwerken entstanden, die mit Web2.0 Funktionalitäten wesentlich auf der Selbstgenerierung von Inhalten durch die Nutzer basieren. „MySpace“ hat als einer der recht früh (2003) gegründeten Netzwerke bereits 235 Millionen registrierte Mitglieder! „studiVZ“ und „SchülerVZ“ erreichen im deutschsprachigen Raum 5,5 bzw. 4 Mio. Nutzer, obwohl sie erst 2005 entstanden sind. „meinVZ“ als Netzwerk für Absolventen hat bereits im ersten Jahr über eine Million Mitglieder.

Der Bilderdienst „flickr“ (2005 gegründet) hat heute 7 Mio. Nutzer und 5.000 Seitenzugriffe pro Minute. Geradezu unvorstellbar ist die Entwicklung bei „YouTube“ (2005 gegründet). Täglich werden 65.000 Videos neu eingestellt und 100 Millionen Videos betrachtet. Damit erzeugt „YouTube“ alleine 10 % des gesamten Internet-Verkehrs oder 20 % des http-Verkehrs weltweit. Dies lässt die Dimensionen der zu erwartenden Veränderungen abschätzen. Neben den genannten gibt es eine ganze Reihe weiterer Netzwerke mit ähnlichen Wachstumsraten und es entstehen laufend neue.

Auch im professionellen Bereich sind neue Geschäftsmodelle entstanden, die Nutzer und Akzeptanz finden. Als Netzwerk der Berufstätigen hat sich „Xing“ etabliert. 2007 konnte mit 4 Mio. Nutzern ein Umsatz in Höhe von 20 Mio. € getätigt werden (Gründung 2003 unter dem Namen „OpenBC“). Noch bemerkenswerter ist die Entwicklung des Auktionsportals „ebay“, das bereits im Jahr 1995 gegründet wurde. Im Jahr 2007 haben 276 Mio. registrierte ebay-Nutzer 2,3 Mrd. Artikel im Wert von 59 Mrd. $ gekauft oder verkauft. Diese Umsätze wurden früher zum großen Teil über Einzel- oder Versandhandel abgewickelt. Dabei steht „ebay“ als eCommerce-Anbieter nicht alleine, „Amazon“ hat eine ähnlich rasante Entwicklung geschafft und ist schon lange über den Internethandel mit Büchern hinaus. 2007 wurden Waren im Wert von fast 15 Mrd. $ umgesetzt, der aktuelle Unternehmenswert liegt bei fast 18 Mrd. $. Auch „Scout24“ (seit 2006 eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom) steht für die Veränderungen durch das Internet. Das erzielte Transaktionsvolumen lag 2006 bei 43 Mrd. €. Bei „Scout24“ werden z.B. monatlich 300.000 Autos vermittelt, 30.000 Auto-Händler nutzen die Plattform. „Scout24“ bietet aber auch 1 Mio. Wohnungen, Häuser und Grundstücke in über 80 Ländern an und erzielt hier 600 Mio. Seitenaufrufe pro Monat und 2,5 Mio. Besucher. Im Bereich der Job-Vermittlung enthält „Scout24“ 22.000 Stellenangebote von 2.500 Unternehmen. In diesem Umfeld gibt es neben den genannten eine Reihe von weiteren Anbietern. Selbst der streng regulierte Bereich des Medikamenten-Handels wird durch Online-Apotheken bedroht. „DocMorris“ ist ein Beispiel für einen der in diesem Bereich erfolgreich tätigen Unternehmen.
Den Trend zur Individualisierung unterstützt das Internet mit Weblog oder kurz Blogs, die von einzelnen Nutzern, Gruppen oder auch Unternehmen eingerichtet werden und der Kommunikation zu den unterschiedlichsten Inhalten dienen. Mitte der 90er Jahre kamen die ersten Blogs auf, heute gibt es mehr als 20 Mio. Blogs. In Deutschland betreiben 8,4 % aller Internetnutzer einen Blog und diese Zahl steigt weiter an. Die regelmäßige Nutzung des Internets führt auch zu Änderungen im privaten Bereich und Online-Partner-Vermittlung sowie Dating-Dienste bieten ihre Dienstleistungen über das Internet an. Jede achte Beziehung geht heute schon auf Kontakte im Internet zurück!

Neben der Nutzung des Internets durch Menschen und Unternehmen ist ein weiterer Entwicklungs-Schub durch die Vernetzung von Geräten und Maschinen zu erwarten. Es ist absehbar, dass alle elektrischen und elektronischen Geräte eine eigene URL erhalten und mit anderen Geräten kommunizieren. Dabei können Steuerungs-, Mess- und Prozess-Daten untereinander oder mit anderen Systemen ausgetauscht werden. Defekte Geräte können sich möglicherweise rechtzeitig selber melden und zusammen wirkende Systeme können miteinander kommunizieren, im Straßenverkehr z.B. Autos mit Autos und Autos mit der Straße und diese wiederum mit den Verkehrsleitzentralen. Diese Entwicklung der „Machine-to-Machine“-Kommunikation ist auch bekannt unter der Bezeichnung „Internet-der-Dinge“ und kann weitgehende Auswirkungen zeigen. Die Nutzung von RFID-Tags in Produktion und Logistik ist aus Effizienz-Gründen bereits vielfach vollzogen.

Die aufgeführten Beispiele könnten weiter ergänzt werden, auf jeden Fall demonstrieren sie, dass das Internet in vielen Bereichen Veränderungen gebracht hat und es gibt kaum einen Bereich des beruflichen und privaten Lebens, der hiervon unberührt geblieben ist. Branchen wie z.B. Musikindustrie, Reisebüros, Einzelhandel und Buchhandel haben durch das Internet erhebliche Einbussen oder Veränderungen erfahren, bei Videotheken ist zu befürchten, dass dieses Geschäftsmodell dank digital und online verfügbarer Filme zukünftig stark an Bedeutung verlieren wird.

Auch im privaten Bereich ändern sich Gewohnheiten und die Möglichkeiten zu Kontakten, so dass der Austausch mit anderen Menschen nicht mehr auf die nähere geographische Umgebung begrenzt bleiben. Die Globalisierung ist in der Online-Welt und dank des Internets weitgehend unbeschränkt möglich. Ob die mit der Internet-Nutzung einhergehende Anonymisierung für den Menschen auf Dauer Vorteile bringt, kann sicher nicht abschließend beurteilt werden.

Risiken durch digitale Spaltung („Digital Divide“)


Bei der rasant steigenden Bedeutung des Internet auf allen Ebenen des Lebens ist es wichtig, dass es nicht zu ungewollten Abspaltungen („Digital Divide“) von einzelnen Bevölkerungsgruppen kommt. Es gibt traditionell gesellschaftliche Gruppen, die der Internet-Nutzung weniger offen gegenüber stehen. Dabei schließt sich die immer noch vorhandene Lücke zwischen Männern und Frauen zunehmend. Die ältere Generation ist aber bei weitem noch nicht ausreichend eingebunden. In anderen Ländern geht dies auch anders. Insbesondere in den skandinavischen Ländern sind ältere Menschen relativ gesehen mehr als doppelt so oft im Internet wie die gleiche Altersgruppe in Deutschland. Wenn die physische Mobilität der Menschen im Alter abnimmt, kann das Internet eine sinnvolle Alternative bieten. Es sind in diesem Bereich aber verschiedene Programme erforderlich, um älteren Menschen den Einstieg in die „neue“ Welt zu erleichtern.

In Schulen wird in Deutschland zu wenig „online“ gearbeitet. Andere Länder sind uns hier deutlich voraus. Um den hohen Lebens-Standard in Deutschland nachhaltig zu sichern, sind Maßnahmen im Bildungsbereich unerlässlich. Internet ist dabei nur ein Element – allerdings von besonderer Bedeutung, um die Bildung den individuellen Fähigkeiten und Interessen an zu passen. Kinder und Jugendliche sollten frühzeitig lernen, dass das Internet mehr bietet als Online-Games und Chats mit Freunden! Besonders bedenklich stimmt, dass viele Schulen in Deutschland noch nicht mal einen Breitbandanschluss haben, während in den Niederlanden Schulen zum Teil schon mit 1 GBit/s angebunden werden.

Bei Unternehmen ist ein erheblicher Unterschiede im Grad der Nutzung von Internet und Online-Diensten fest zu stellen. Viele kleinere Unternehmen haben noch keine eigene Internet-Präsenz oder sind auf Online-Ausschreibungen richtig vorbereitet. Zukünftig wird aber bei Aufträgen durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in zunehmendem Maße nur noch den Weg über Online-Ausschreibungen geben, so das Kenntnisse und Erfahrungen im eProcurement unerlässlich sind. Es gibt viele Geschäftsprozesse, die vorteilhaft durch Digitalisierung und Internet optimiert werden können! Digitalisierung und Internet-Nutzung fördern die Kooperation zwischen Unternehmen, um flexibler auf Kundenanforderungen und Wettbewerbsangebote reagieren zu können.

Sowohl für private Bürger wie für Unternehmen kritisch ist die drohende Abkopplung des ländlichen Raums von der Breitbandversorgung. Dies kann zu einer erheblichen Benachteiligung führen und zu einer tatsächlichen Spaltung der Gesellschaft! Ein Grund für diese Entwicklung ist in der Tatsache zu suchen, dass Breitband nicht zu der staatlichen Grundversorgung gehört, wie z.B. der Telefonanschluss oder der Briefkasten. Schon heute ist die Breitbandversorgung ein entscheidender Standortfaktor und kann für den Zuzug oder Verbleib eines Unternehmens an einem Standort ausschlaggebend sein. In der Bildung können sich Nachteile für Schüler ergeben, wenn kein Breitbandanschluss verfügbar ist. Da die Breitband-Versorgung nicht zur Grundversorgung gehört, treffen die Netzbetreiber die Entscheidung für oder gegen einen Netzausbau unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. In anderen Ländern ist dies anders und so investieren staatliche oder kommunale Organisationen in Asien, aber auch in den Niederlanden oder in Skandinavien in den Netzausbau. In Deutschland kommt erschwerend hinzu, dass die Deutsche Telekom als der Anbieter mit der größten Flächenpräsenz als Börsen notiertes Unternehmen zur Vorlage guter Quartalszahlen gezwungen ist. Andere nationale Wettbewerber sind teilweise noch nicht in der Fläche tätig oder verfügen nicht über die erforderlichen Kapitalmittel.

Optionen für die Verbesserung des Breitbandausbaus in der Fläche


Der Breitbandausbau in der Fläche ist teuer. Nach Expertenschätzung ist für einen flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser (allerdings ohne den Hausanschlussbereich) Investitionen in Höhe von 30 bis 50 Mrd. € erforderlich. Dies ist sicher für keinen der Anbieter alleine zu schaffen. Aufgrund der oben aufgeführten Randbedingungen sind die Investitionen in den Breitband-Ausbau in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrie-Staaten erschreckend gering. Mit ca. 70 € pro Einwohner liegen die Investitionen gerade bei der Hälfte des europäischen Durchschnitts (150 €) und bei fast einem Viertel der Pro-Kopf-Investitionen in den USA (260 €). In Asien werden sogar 400 € pro Kopf investiert (allerdings bei einem deutlich höheren Aufholbedarf)!  Bei dieser Entwicklung droht Deutschland mittelfristig von der technologischen Entwicklung abgekoppelt zu werden. Neben der fehlenden Grundversorgungs-Verpflichtung sind auch die staatlichen Investitionen in Form von Fördermitteln für den Netzausbau nur mäßig hoch. Es wäre von Vorteil gewesen, wenn man bei der Privatisierung der Deutschen Telekom die Netzinfrastruktur heraus gelöst und sie entweder weiter unter staatlicher Hoheit belassen (wie bei den Autobahnen oder den Gleis-Trassen der Deutschen Bahn) oder an einen eigenständigen Anschluss-Netzbetreiber in Lizenz vergeben hätte, Mit dem Börsengang der Deutschen Telekom sind solche Überlegungen allerdings hinfällig geworden.

Der Ausweg für betroffene Regionen kann nur in Eigeninitiative und Kooperationen liegen. Typischerweise gibt es in vielen Kommunen keine ausgewiesenen Kompetenzen im Breitbandbereich und keine eindeutigen Zuständigkeiten. Daher fällt schon die grundsätzliche Bearbeitung von Fragestellungen rund um die Breitbandversorgung nicht selten schwer. Oft müssen Kommunen alleine, oder vertreten durch die Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften, auf die Suche nach dem richtigen Anbieter gehen und nach einer Vorauswahl erste Gespräche führen. Dabei hat es sich bewährt, wenn schon im Vorfeld Information über Marktpotenziale und konkrete Nachfrage gesammelt werden. Auch ist es hilfreich, einen Kriterienkatalog für die Auswahl zu erstellen. Für die Erhebung von Marktinformationen ist eine aktive Öffentlichkeitsarbeit hilfreich und notwendig. Die Koordination der unterschiedlichen beteiligten Ämter, Organisationen und Unternehmen ist schon für sich gesehen eine anspruchsvolle Aufgabe.
Für die Projektarbeiten von den Voranalysen über die Anbieterauswahl bis zur eigentlichen Umsetzung kann die Gründung einer Breitbandinitiative sinnvoll sein, in der Mitarbeiter sich schwerpunktmäßig nur diesem Thema widmen. Damit dies erfolgreich sein kann, muss ein Budget bereitgestellt werden und möglichst alle betroffenen Gruppen frühzeitig eingebunden werden. Der Erfolg hängt nicht unwesentlich an der Motivation und Erfahrung des Leiters der Breitbandinitiative. Auf Landesebene kann die Schaffung eines Breitbandkompetenz-Zentrums vorteilhaft sein, um die Kommunen bei der Bearbeitung von Fragestellungen rund um die Breitbandversorgung zu beraten und zu unterstützen. Ein wichtiges Element der Unterstützung wird die Beratung bei der Finanzierung sein. Für die Projektarbeit kann neben öffentlichen Budgets die Nutzung von Fördermitteln in Betracht kommen.
Gespräche mit den möglichen Netzbetreibern, allen voran der Deutschen Telekom als dem Netzbetreiber mit der höchsten Anschlussdichte können Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Auf jeden Fall sollten mehrere Anbieter zu einem Termin eingeladen werden, um die unterschiedlichen Konzepte vergleichen zu können. Für die Gespräche ist es hilfreich, wenn nicht nur vorhandene allgemeine Bedarfsinteressen von Bürgern und Unternehmen gebündelt werden, sondern auch Unterstützung durch die Bereitstellung von Leerrohren, Masten oder die teilweise Übernahme von Arbeiten zur Verlegung von Kabeln angeboten werden kann.

Trotzdem wird dies nicht in jedem Fall ausreichen, um einen der großen Netzbetreiber zu einem Netzausbau in der betroffenen Region zu bewegen. Entweder sind die Einwohnerzahlen zu gering, die topographischen Bedingungen zu schwierig, oder die Prioritäten anders gesetzt. In diesen Fällen können regionale, mittelständisch aufgestellte Betreibergesellschaften einen Ausweg bieten. Für den Erfolg der Kooperationen ist es notwendig, dass sich die Partner auf die jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren und jede Art der Doppelarbeit vermieden wird. Durch die regionale Nähe lassen sich fallweise die Voraussetzungen für den Netzbetrieb und die Gewinnung sowie die laufende Kundenbetreuung leichter und schneller schaffen, als dies einem nationalen Netzbetreiber möglich ist.

Vergleich der Breitband-Anschlusstechnologien


Bei einem Vergleich der eingesetzten Anschluss-Technologien zeigt sich in Deutschland im internationalen Vergleich eine Besonderheit. Ende 2007 waren nach einer Auswertung des Branchenverbandes Bitkom immer noch 96 % aller Breitbandanschlüsse in DSL-Technologie ausgebaut, knapp 4 % entfallen auf Kabelmodem der Kabelnetzbetreiber und eine sehr geringe Anzahl auf Satelliten-Technologie und andere Anschluss-Technologien. Die Kabelnetzbetreiber haben erst relativ spät angefangen, ihre Netze Rückkanalfähig zu machen. Dies bedingt die noch geringe Versorgungsdichte. Durch weitere Ausbau und Vermarktungsaktivitäten kann es aber zu langsam steigenden Werten kommen.

Für den Netzausbau sollten die verschiedenen verfügbaren Technologien bewertet werden. Mittelfristig zukunftssicher, aber auch am teuersten im Ausbau ist der Anschluss der Haushalte mit Glasfaser (Fiber-to-the-Home), da so mindestens 100 MBit/s möglich sind. Sofern der Bandbreiten-Bedarf kurzfristig nicht so hoch ist, können auch andere Breitband-Technologien berücksichtigt werden, wie z.B. der Ausbau der HVT und KVZ oder eine Anbindung per Funk (z.B. mittels WiMAX mit bis zu 4 MBit/s). Auch Mischformen können wirtschaftlich sinnvoll sein, z.B. die Versorgung der DSLAMs mittels Richtfunk und die Verteilung über die bestehenden Hausanschlussleitungen. Für abgelegene Objekte kann auch eine Satelliten-Anbindung als Alternative dienen. Allerdings ist die Bandbreite dann auf 1 MBit/s begrenzt. Innerhalb von Kommunen muss die optimale Versorgung anhand der Ist-Situation konzipiert werden. Dabei spielt nicht zuletzt die Möglichkeit zur Anbindung an ein leistungsfähiges Backbone-Netz für die Zu- und Abfuhr des Datenverkehrs eine erhebliche Rolle.

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Die Minutenpreise und Flatrates für Telefonie gelten für Standardgespräche aus dem deutschen Vodafone Netz zum angegebenen Ziel, Sonderrufnummern, Konferenz-Verbindungen und Rufumleitungen ausgeschlossen. Die Flatrate im Tarif iPhone Wochenend-Flat gilt für nationale Sprachverbindungen innerhalb des dt. Vodafone Netzes und ins dt. Festnetz, samstags und sonntags von 0 bis 24 Uhr. Der Preis für SMS bezieht sich auf den Standardversand in alle dt. Mobilfunknetze. SMS-Dienste bzw. Premium-SMS werden gesondert bepreist.
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Antwort auf/zuklappenBlackBerry Flatrates

*Der Preis gilt bei Abschluss eines MoBlack BlackBerry Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einer Kündigungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag stets um einen weiteren Monat und kann mtl. gekündigt werden.
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